Ionic-Pulser®

 

Ionic-Pulser® PRO

Ionic-Pulser® PRO

Profi-Silbergenerator zur Herstellung von kolloidalem Silber

Bereits 1997 fertigte die damalige Firma Jenkner Elektronik als erster deutscher Hersteller Silbergeneratoren der Marke Ionic-Pulser®, die seither für Laien und Profis gleichermaßen gut geeignet sind. Die medionic GmbH ist heute mit dem Ionic-Pulser® PRO führend in diesem Bereich.

Dementsprechend reichhaltig sind auch die Erfahrungen, die hier zur Anwendung kommen und auf denen die meisten Erkenntnisse in den bekannten Fachbüchern von J. Pies, U. Reinelt und W. Kühni beruhen.

Die Markengeräte aus Heilbronn arbeiten nach einem vom Hersteller entwickeltem bisher einmaligen Verfahren. Die unterschiedlichen Spannungsanteile (5-58 V) ändern sich während der Herstellung stetig in einem nichtlinearen Verhältnis, abhängig von den Wassereigenschaften. Das Ergebnis sind genaue Silberkonzentrationen, herstellbar auch mit Wasser "ohne" elektrischer Leitfähigkeit.

IonicPulser® PRO3

Ionic Pulser PRO3

Der Ionic-Pulser® PRO3 ist eine Erweiterung des bekannten PRO-Geräts. Durch einfaches Umstecken der Elektroden können längere Herstellungszeiten gewählt werden. Mit dem langsamer ansteigenden Strom erhöht sich der Anteil der wirksamen Silberionen.

Die Vorteile:

  • Brückenbildung zwischen den Elektroden kann vermieden werden
  • Einsparung: Durch die Kennzeichnung von Anode und Kathoden kann bei teuren Metallen (Gold u.a.) eine preiswerte Anode (Edelstahl o.ä.) eingesetzt werden
  • Leicht verbesserte Qualität der Lösungen

Kolloidales Silber selber herstellen: Ganz einfach und schnell mit dem neuen Ionic-Pulser® PRO3.

Das Ergebnis:

  • Genaue Silberabgabe (Abweichung geringer als 10%)*
  • Es werden keine Zusätze benötigt
  • Die Herstellung ist so einfach wie Kaffee kochen

Mit dem elektronischen Gleichspannungs-Schaltnetzteil ist der Betrieb in Netzen von 100-240 V möglich. In Ländern mit einem 110V-Netz wird kein Spannungswandler benötigt.

Heilpraktiker und Ärzte im ganzen deutschsprachigen Raum sind zufriedene Anwender des Ionic-Pulser®.

Viele fertige Silberdispersionen, die im Versandhandel erhältlich sind, auch aus Kanada und England, werden mit Generatoren von medionic hergestellt. Die meisten Erfahrungsberichte, veröffentlicht in den im deutschen Buchhandel erhältlichen Fachbüchern stammen von Therapeuten, die mit Geräten aus dem Hause medionic arbeiten.

Die Autoren des Buches “Kolloidales Silber als Medizin“, Heilpraktiker Werner Kühni und Walter von Holst, sowie die Autoren Dr. Josef Pies, HP Uwe Reinelt und Hans Wagner verwenden ebenfalls nur medionic-Silber-Generatoren.

Der Ionic-Pulser® Standard S und - PRO sind die zur Zeit meistverkauften Silbergeneratoren. Mit seiner technisch ausgereiften Bauweise gewährleistet der Ionic-Pulser® höchste Qualität des Silberwassers.

Auf einfachste Weise kann mit ihm kolloidales Silber hergestellt werden - mit Konzentrationen bis 200 ppm und mehr:
Destilliertes Wasser erhitzen - in ein Trinkglas füllen und den Silbergenerator aufsetzen. Nach wenigen Minuten ist der Vorgang beendet und Sie erhalten kolloidales Silber in bester Qualität aus mind. 99,99% reinem Feinsilber!

Kolloidales Silber (lat. argentum colloidale)

Silberstäbe zu Ionic-Pulser® PRO

Im allgemeinen versteht man darunter in Wasser verteilte Silber-Partikel in der Größenordnung von ca. 1-100 nm (Nanometer = ein Millionstel Millimeter). Kolloide im Allgemeinen werden mit  1-1000 nm Größe angegeben.

Es wird häufig die Brownsche (Molekular-) Bewegung genannt, um die Eigenbewegung und den Erhalt des Schwebezustandes der Partikel zu begründen. Hier stellen sich jedoch die ersten Fragen.

Sogenannte Silber-Partikel treten in unterschiedlicher Form auf:

  • als Silberatom
  • als eigentliches Silber-Kolloid
  • als Silber-Ion

Alle drei Formen sind in elektrolytisch hergestellter Silberdispersion (kolloidales Silber) in unterschiedlichen Anteilen vorhanden!

Silberatome sind elektrisch neutral und stoßen sich nicht voneinander ab. Hier greift vorübergehend die Brownsche Bewegung zur Erklärung der Eigenbewegung. In wieweit diese einzeln auftreten oder sich zu Clustern sammeln (und dann als Kolloid bezeichnet werden) wäre noch zu klären.

Silberkolloide sind die kleinsten Bestandteile der Materie nach dem Atom und bestehen aus wenigen bis mehreren Tausend Atomen. Auch sie sind elektrisch und chemisch neutral (!) und stoßen sich nicht gegenseitig ab. Auch hier wird die Brownsche Bewegung als Ursache für die Eigenbewegung genannt. Dieses ist jedoch eher fraglich, da größere Silberpartikel mit einem zehn mal höherem Gewicht als Wasser wohl kaum noch durch thermischen Antrieb in der Schwebe gehalten werden können. Weshalb sie dennoch nicht oder nur äußerst langsam zu Boden sinken, kann möglicherweise durch die Kolloidforschung von Wilfried Hacheney erklärt werden.

Silberionen sind Silberatome mit einem fehlenden Elektron in der Atomhülle. Damit besitzen Sie eine positive Ladung und können sich chemisch binden und in einer Suspension gegenseitig abstoßen. Welche Eigenschaften die die Ionen umgebende Hydrathülle hat, kann hier nicht geklärt werden. Möglicherweise verhindert gerade diese weitestgehend die Verbindung der Silberionen mit anderen Stoffen.

Silber-Ionen werden von metallischem Silber ständig in wäßriger Umgebung freigesetzt. Sie sind die Ursache für die dem Silber nachgesagten Wirkungen. Fast alle Anwendungen des Silbers in Medizin und Technik beruhen auf den Wirkungen der Silber-Ionen!

Konzentration
Die Konzentration wird in der Regel in ppm (parts per million) angegeben. Das bedeutet 1 Wirkstoffanteil (Silber) auf 1 Million Lösungsstoffanteile (Wasser), eine oft verwirrende Angabe. Da sich diese Angabe aber auf die Gewichtsanteile der beteiligten Stoffe bezieht, ist dies bei kolloidalem Silber gleichzusetzen mit Milligramm pro Liter (mg/l).

25 ppm bedeuten also: 25 mg Silber in 1 Liter Wasser (100 ml Wasser enthalten demzufolge 2,5 mg Silber).

Konzentrationsmessung
Die Konzentration fertiger Metall-Suspensionen ist für den Laien nicht meßbar. TDS-Meter sind untauglich, da sie die Leitfähigkeit von Lösungen messen und somit nur gelöste Ionen erfassen. Die unterschiedlichen Partikel haben verschiedene Einflüsse auf die Leitfähigkeit. Den größten Einfluß haben Ionen.

Die Leitfähigkeit des Wassers vor der Herstellung bleibt außerdem unberücksichtigt und kann durchaus um den Faktor 100 schwanken.

Hier sei angemerkt, daß auch viele Labors lediglich den gelösten Silber-Anteil (also nur Ionen) bestimmen können.

Partikelgröße
Die Angabe einer Partikelgröße in der Suspension (z. Bsp. 10 nm) ist grundsätzlich falsch. Wie bereits aus der obigen Beschreibung der Partikel hervorgeht, können diese nie in einer einzigen Größe auftreten. Es kann sich immer nur um einen Größenbereich handeln (z. Bsp. 10-100 nm oder < 100 nm). Aber auch solche Angaben unterliegen meßtechnisch bedingten Schwankungen.

Herstellung

Ionic-Pulser® PRO in Anwendung

Kolloidales Silber kann in unterschiedlichen Verfahren hergestellt werden. Die bekanntesten sind:

  • Reduktion von Silber-Salzen, ein chemisches (auch chemisch-elektrolytisches) Verfahren, welches für die meisten Anwender nicht durchführbar ist. Nach unserem Wissensstand enthält das fertige Produkt ebenfalls Kolloide und Ionen. Über die anschließende Reinheit ist uns nichts bekannt.
  • Mechanisches Vermahlen in speziellen Mühlen. Da Silber mit dem in der Luft enthaltenen Schefelwasserstoff an der Oberfläche reagiert (Bildung von Silbersulfid), werden die Partikel von manchen Herstellern mit Casein ummantelt. Damit ist es jedoch für viele Anwendungen nicht geeignet.
  • Elektrolytische Herstellung mit sogenannten Silber-Generatoren. Seitdem die Fa. Jenkner Elektronik 1997 mit der Herstellung Ihrer Marke "Ionic-Pulser®" begann, ist diese Herstellungsform inzwischen am meisten verbreitet und soll im Folgenden näher betrachtet werden.

Keinesfalls ist es möglich, mit einem beliebigen Strom, etwas Silber und Wasser kolloidales Silber herzustellen. Dessen Herstellung ist an bestimmte Voraussetzungen gebunden. Um eine entsprechend hohe Reinheit der Dispersion zu erreichen, müssen die Elektroden einen Feinsilbergehalt von mindestens 99,99% besitzen. Das Wasser muß destilliert (entmineralisiert) sein und einen Leitwert von 10 µS/cm oder kleiner aufweisen.

Die verwendeten Silbergeneratoren müssen zahlreiche Parameter berücksichtigen:

  • Herstellungszeit
  • Stromstärke und Stromdichte
  • Spannungsarten und Spannungshöhe
  • Elektrodenabstand, Elektrodenoberfläche und deren Veränderung
  • Verhältnis von Temperatur und Leitfähigkeit
  • Oxydationsverhalten und Änderung der Oberflächenoxydation
  • Ausgangsleitwert des Wassers und Änderung des Wasserleitwertes
  • Ausgangstemperatur des Wassers und Änderung der Wassertemperatur
  • Abhängigkeit der Partikelgröße von Spannung, Strom, Materialdichte, Temperatur und Zeit

Erst wenn all diese und noch etliche weitere Parameter berechnet und in ein eindeutig definiertes Verhältnis zueinander gebracht sind, ist die Herstellung einer reinen und reproduzierbaren Silber-Dispersion möglich!

Es sind also nicht nur umfangreiche Fachkenntnisse in den Bereichen Elektronik, Physik und Chemie erforderlich, sondern auch entsprechende Erfahrungen und letztlich die technischen Voraussetzungen, um Geräte zu entwickeln, die diesen Anforderungen gerecht werden.

Die einzigsten uns bekannten Geräte, die diesen Anforderungen vollständig gerecht werden, sind die Silbergeneratoren "Ionic-Pulser®" von Medionic (Jenkner Elektronik).

Kolloidales Gold

Goldstäbe zu Ionic-Pulser® PRO

Massive Gold-Elektroden aus einem Verbund von über 4 g Reinstgold und über 2 g Reinstsilber (siehe Daten). Mit einem 2,7 mm Adapter aus Reinstsilber 99,99% zur Aufnahme im Ionic-Pulser®.

Die Gold-Elektroden sind geeignet, um kolloidales Gold vor allem mit den Geräten der Ionic-Pulser®-Reihe herzustellen. Für andere Geräte beachten Sie bitte den Adapterdurchmesser von 2,7 mm.

Hinweise:
Die Herstellungszeiten für kolloidales Gold weichen drastisch von denen des kolloidalen Silbers ab. Diese Tatsache betrifft nicht nur den Ionic-Pulser, sondern grundsätzlich alle Geräte, mit denen kolloidales Gold hergestellt werden soll. Es ist eine Eigenschaft des Goldes, daß deutlich weniger Material in die Lösung abgegeben wird.

Um die gleiche Konzentration wie bei kolloidalem Silber zu erhalten, ist die mehrmals hundertfache Zeit nötig.

Allerdings werden diese Konzentrationen bei kolloidalem Gold keinesfalls benötigt. Diese liegen eher im homöopathischen Bereich und sind so völlig ausreichend, da auch die Wirkung des kolloidalen Goldes grundsätzlich eine andere ist, als die des kolloidalen Silbers.

Als groben Richtwert kann man annehmen: 200ml/10-12 Stunden ergibt eine Konzentration < 1 ppm - oder besser: die Konzentration entspricht ungefähr der homöopathischen Potenz D6.

Bitte beachten Sie dass unsere Preisangaben der Volatilität des Goldkurses unterliegen. Bitte jeweils den Tagespreis bei uns bestätigen lassen.

Daten:
Feingoldgehalt: mindestens 99,99%
Maße Gold: 55 mm x 1,5 mm
Gesamtgewicht: ca. 3,15 g pro Elektrode
Gewicht Gold: ca. 2,05 g pro Elektrode
Ø Goldstab: 1,5 mm
Ø Silberadapter: 2,7 mm
Gewicht Silberadapter: ca. 1,11 g pro Elektrode
Herstellungsmenge: über eintausend Liter