Leberreinigung

 
Leberreinigung nach Dr. Hulda Clark

Die Leber ist im menschlichen Körper ein zentrales Organ. Es ist für die Regulierung des Eiweiß-, Fett- und Zuckerstoffwechsels sowie den Mineral-, Vitamin- und Hormonhaushalt verantwortlich. Es speichert wichtige Nährstoffe, dient als Entgiftungsorgan, scheidet Substanzen über die Galle aus, kontrolliert die Blutzusammensetzung und unterstützt das Immunsystem. Die Leber hat also viele verschiedene Aufgaben und ist hohen Belastungen ausgesetzt. Deswegen bietet es sich an, von Zeit zu Zeit eine Leberreinigung durchzuführen, um die Leber von Ablagerungen zu befreien und ihre uneingeschränkte Funktion zu gewährleisten.

Als zentrales Organ für den gesamten Stoffwechsel hat die Leber viele Aufgaben wie die Regulierung des Zucker-, Fett- und Eiweißstoffwechsels, die Befreiung des Körpers von Giftstoffen, die Regelung des Cholesterinspiegels sowie die Nährstoffspeicherung. Rund einen Liter Galle produziert die Leber jeden Tag. Sie ist durchzogen von feinen Kanälchen, die sich zum galleführenden Gang vereinigen. Mit diesem Gang ist die Gallenblase als Reservoir für die Flüssigkeit verbunden. Etwa zwanzig Minuten nachdem man Eiweiße oder Fett zu sich genommen hat, entleert sich die Gallenblase. Die gespeicherte Galle wandert dann über den Gang zum Dünndarm. Wenn sich in der von der Leber gebildeten Gallenflüssigkeit ein sehr hoher Anteil an Cholesterin, Calcium oder Bilirubin befindet, gleichzeitig aber kein freier Abschluss in die Gallengänge möglich ist, könnte die Leber in ihrer Funktion gestört sein. Deswegen ist eine kontinuierliche Leberreinigung sinnvoll. 

Ein Organismus funktioniert grundsätzlich besser, wenn er gereinigt ist. Unterstützen Sie die Leber bei ihren vielen Aufgaben durch eine Leberreinigung – für Ihre allgemeine Gesundheit. Sie erhalten bei uns ein Set bestehend aus Epsomsalz und Ornithin, das für mindestens zwei Reinigungen ausreicht.

Leichte Durchführung nach Anleitung, sie dauert nur 2 Tage und ist sehr effektiv.
Die Leber ist das zentrale Organ des gesamten Stoffwechsels. Die zentralen Aufgaben sind u.a. die Regelung des Zucker-, Fett- und Eiweißstoffwechsels, die Entgiftung des Körpers von Giftstoffen, die Regulierung des Cholesterinspiegels sowie die Nährstoffspeicherung. Befindet sich in der von der Leber gebildeten Gallenflüssigkeit ein hoher Anteil von Cholesterin, Kalzium oder Bilirubin und ist gleichzeitig kein freier Abfluss in den Gallengängen möglich (z.B. bedingt durch Parasiten in den Lebergallengängen), so können Gallensteine entstehen. Zwar bleiben die Gallensteine häufig unbemerkt, aber es ist offensichtlich, dass ein Organismus besser funktioniert, wenn er "gereinigt" ist. Daher empfiehlt Frau Dr. Clark zweimal im Jahr eine Leberreinigung vorzunehmen, um so die Leber bei ihren Aufgaben sinnvoll zu unterstützen und sowohl Ihre Verdauung als auch Ihre Gesundheit positiv zu beeinflussen.

Bitte beachten Sie unbedingt die Grenzen der Selbstbehandlung und nehmen Sie bei Krankheitssymptomen professionelle Diagnose und Therapie durch ärztliche oder naturheilkundliche Hilfe in Anspruch.

Warum sollte man eine Leberreinigung machen?
Wenn man die Leber von Gallensteinen befreit, hat das eine außerordentlich günstige Wirkung auf die Verdauung, was außerordentlich zu Ihrer allgemeinen Gesundheit beiträgt. Wenn Sie Allergien haben, ist zu erwarten, dass sich diese mit jeder Leberreinigung reduzieren. Sie können sich damit sogar von Schmerzen in der Schulter, im Oberarm und im oberen Rücken befreien. Sie haben mehr Energie und Ihr Wohlbefinden steigert sich deutlich.

Die Reinigung der Gallengänge ist das wirksamste Verfahren zur Verbesserung Ihrer Gesundheit.

Wenn Sie auch andere Reinigungsprogramme durchführen wollen:
Wir raten immer zuerst die Leber zu reinigen. Das dauert ein Wochenende. Danach sollten Sie die Nieren reinigen. Eine Nierenreinigung dauert etwa 3 Wochen. Nach der Nierenreinigung machen Sie erneut eine Leberreinigung. Das Parasitenprogramm führen Sie dann nach der zweiten Leberreinigung durch.

Die Aufgaben der Leber
Die Leber produziert täglich etwa einen Liter Galle. Sie ist von feinen Kanälchen durchzogen, die sich zum galleführenden Gang vereinigen. Die Gallenblase ist mit diesem Gang verbunden und stellt ein Reservoir für die Flüssigkeit dar. Wenn man Fette oder Eiweiße zu sich nimmt, entleert sich die Gallenblase nach etwa zwanzig Minuten, und die gespeicherte Galle wandert über den Gang in den Dünndarm. Es gibt Substanzen, die die Gallenblase zum Abgeben von Galle reizen wie Cayennepfeffer, Ingwer und Fruchtsäuren.

Das erste, was Sie nach der Reinigung zu sich nehmen, sollte ein Fruchtsaft sein.

Gallensteine entstehen in der Leber und nicht in der Gallenblase
Bei vielen Menschen, auch schon bei Kindern, sind diese Kanälchen mit Gallensteinen verstopft. Bei manchen treten Allergien oder Ausschlag auf, während andere symptomfrei bleiben. Wenn die Gallenblase mit Ultraschall oder Röntgen untersucht wird, ist sie unauffällig. Typischerweise befinden sich die Steine nicht in der Gallenblase. Darüber hinaus sind sie meist zu klein und enthalten kein Kalzium, was die Voraussetzung dafür wäre, dass sie auf dem Röntgenbildschirm sichtbar werden. Es gibt über ein halbes Dutzend Arten von Gallensteinen, die meist Cholesterinkristalle beinhalten. Sie können blau, rot, weiß, grün oder braun sein. Die grünen Steine sind mit Galle überzogen.

In vielen Gallensteinen sind unbekannte Objekte eingeschlossen. Könnten dies Überreste von Egeln sein? Viele der Steine haben eine korkähnliche Form mit Längsrillen unterhalb der Oberseite. Solche Formen machen die Gestalt der blockierten Gänge sichtbar. Andere Steine sind aus zahlreichen kleineren Steinen zusammengesetzt, ein Hinweis darauf, dass sie sich irgendwann seit der letzten Reinigung in den Gallengängen neu zusammengeklumpt haben.

In der Mitte eines jeden Steins findet man ein Kern aus Bakterien, das Wissenschaftlern zufolge ein Hinweis darauf ist, dass ein abgestorbener Parasit die "Keimzelle" für die Steinbildung war.

Wenn sich die Steine vergrößern und zahlreicher werden, führt der auf die Leber entstehende Stauungsdruck dazu, dass sie weniger Galle erzeugt. Stellen Sie sich zum Vergleich vor, in Ihrem Gartenschlauch befänden sich Kieselsteine. Dies hätte zur Folge, dass erheblich weniger Wasser hindurchfließt, wodurch wiederum weniger Steine herausgespült werden könnten. Bei Gallensteinen wird viel weniger Cholesterin ausgeschieden, das heißt, der Cholesterinspiegel kann ansteigen.

Da Gallensteine porös sind, können sich in ihnen die verschiedensten Bakterien, Zysten, Viren und Parasiten einnisten, die die Leber passieren. Dadurch bilden sich Infektionsnester, die den Körper mit einem stetigen Strom von Bakterien versorgen.

Es ist klar, dass sich Magenentzündungen, Geschwüre und Darmgase nicht auf Dauer heilen lassen, solange sich Gallensteine in der Leber befinden.

Ein wirklich guter Rat: Sie sollten zweimal pro Jahr eine Leberreinigung durchführen

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Vorbereitungen

Die Originalvorschläge von Frau Dr. Clark lauten wie folgt:

  • Man kann eine Leber nicht reinigen, wenn sie noch von Parasiten befallen ist. Sie werden nicht viele Steine ausscheiden können, und Sie werden sich krank fühlen. Zappen Sie sich eine Woche vor Beginn der Kur täglich, oder führen Sie die ersten drei Wochen des Parasitenprogramms durch, bevor Sie eine Leberreinigung in Angriff nehmen. Wenn Sie das Erhaltungsparasitenprogramm durchführen, wenden Sie eine Woche vor Beginn der Reinigung das Programm mit hoher Dosis an.
  • Weiterhin ist sehr zu empfehlen, die Nierenreinigung vor der Leberreinigung abzuschließen. Nur wenn Nieren, Blase und Harnwege ihre volle Leistungsfähigkeit haben, können sie unerwünschte Substanzen, die mit der Gallensekretion in den Dünndarm gelangen, wirksam beseitigen.
  • Lassen Sie zuvor möglichst auch Ihr Gebiss sanieren. Ihr Mund sollte frei von Metall und Bakterien sein. Lassen Sie Kavernen sanieren. Toxine aus dem Mund können die Leber sofort nach der Reinigung wieder stark belasten. Beseitigen Sie dieses Problem zuerst, um den Erfolg zu sichern.

Diese Ratschläge von Dr. Clark beschreiben die optimale Situation. Sie geht davon aus, dass alle Personen Parasiten haben. Das muss aber nicht wirklich so sein.

Eine Leberreinigung kann aber nach unseren Erfahrungen auch ohne diese Vorbereitungen sehr erfolgreich durchgeführt werden. In der Praxis hat es sich bewährt, erst eine Leberreinigung und danach eine Nierenreinigung durchzuführen, um dann nach Abschluss der Nierenreinigung die Leberreinigung zu wiederholen.

Wenn Sie wissen, dass Sie auch Parasiten haben, sollten Sie die von Frau Dr. Clark empfohlene Reihenfolge einhalten: Parasitenkur, Nierenreinigung und danach die Leberreinigung.

Zur Leberreinigung benötigen Sie:

  • 4 Esslöffel Epsomsalz oder 4 x 12 Kapseln mit Epsomsalz
  • 125 ml Olivenöl (helles Olivenöl lässt sich leichter schlucken)
  • Wenn Sie es 20 Minuten ozonisieren, bekommen Sie noch bessere Ergebnisse
  • Frische rosa Grapefruit 4 kleine oder 2 große, um 170 bis 190 ml Saft zu pressen
  • 6 bis 8 Ornithin Kapseln. Sie müssen sicher sein nachts zu schlafen. Ohne Ornithin könnten Sie eine sehr schlimme Nacht bekommen
  • Großer Plastikstrohhalm (hilft beim Trinken)
  • Ein Halblitergefäß mit Deckel zum Mischen des Olivenöls mit dem Pampelmusensaft

Die Durchführung der Leberreinigung

Führen Sie die Reinigung am besten am Wochenende durch, damit Sie sich am nächsten Tag erholen können. Nehmen Sie keine Arzneimittel und Vitamine ein, die Sie nicht unbedingt brauchen, um den Erfolg der Kur nicht zu gefährden. Beenden Sie auch einen Tag vorher das Parasitenprogramm und die Einnahme der Nierenkräuter.

Nehmen Sie beim Frühstück und Mittagessen kein Fett zu sich, z.B. gekochte Getreideflocken mit Obst, Obstsaft, Brot und Marmelade oder Honig (keine Butter und keine Milch), Kartoffeln oder Gemüse. Würzen Sie höchstens mit etwas Salz. Dadurch kann sich Galle ansammeln und sich ein Druck in der Leber aufbauen. Höherer Druck bewirkt, dass mehr Steine ausgeschieden werden.

14:00 Uhr:
Essen und trinken Sie nun nichts mehr. Wenn Sie dies nicht beachten, könnte später erhebliches Unwohlsein auftreten.

Bereiten Sie das Epsomsalz vor: Vermischen Sie vier Esslöffel in 800 Milliliter Wasser, und gießen Sie die Lösung in ein Gefäß. Dies ergibt vier Portionen zu jeweils 200 Milliliter. Stellen Sie das Gefäß in den Kühlschrank, und lassen Sie es gut abkühlen (dies hat nur geschmackliche Gründe).

Bei Anwendung des Epsomsalz in Kapseln kann dieser Schritt entfallen.

18.00 Uhr:
Trinken Sie eine Portion (200 Milliliter) der eiskalten Epsomsalzlösung. Falls Sie diese nicht schon vorbereitet haben, geben Sie jetzt einen Esslöffel in 200 Milliliter Wasser. Fügen Sie gegebenenfalls zur Geschmacksverbesserung einen achtel Teelöffel Vitamin C hinzu. Sie können anschließend auch einige Schlucke Wasser trinken oder den Mund spülen.

Wenn Sie das Epsomsalz in Kapseln anwenden, nehmen Sie jeweils 12 Kapseln und schlucken die Kapseln mit reichlich Wasser. Trinken Sie mindestens 200 bis 250 ml.

Nehmen Sie Olivenöl und Grapefruit aus dem Kühlschrank, damit sie sich auf Zimmertemperatur erwärmen können.

20.00 Uhr:
Trinken Sie weitere 200 Milliliter Salzlösung oder nehmen Sie weitere 12 Kapseln Epsomsalz mit mindestens 200 bis 250 ml Wasser.

Sie haben nun seit 14.00 Uhr nichts mehr gegessen, aber Sie werden keinen Hunger verspüren. Machen Sie sich fertig für das Bett. Die genaue Einhaltung der Zeiten ist für den Erfolg wichtig.

Weichen Sie nicht mehr als zehn Minuten von den angegebenen Zeiten ab.

21.45 Uhr:
Geben Sie eine halbe Tasse (125 ml) Olivenöl in das Halblitergefäß. Pressen Sie die Grapefruit von Hand aus, und gießen Sie den Saft in den Messbecher. Entfernen Sie das Fruchtfleisch mit einer Gabel. Der Saft sollte mindestens 125 ml, besser bis zu 190 ml ergeben. Sie können mit Wasser auffüllen. Gießen Sie dies zum Olivenöl. Verschließen Sie das Gefäß dicht mit dem Deckel, und schütteln Sie kräftig, bis die Mischung ein wässriges Aussehen hat. Dies gelingt nur mit frischem Grapefruitsaft. 

Gehen Sie jetzt mindestens einmal auf die Toilette, auch wenn sich dann die nächste Dosis um 22.00 Uhr etwas verspätet. Diese Verspätung darf jedoch höchstens fünfzehn Minuten ausmachen, sonst wird das Ergebnis schlechter.

22.00 Uhr:
Trinken Sie die zubereitete Mischung. Nehmen Sie zu den ersten Schlucken vier bis 6 Kapseln Ornithin, damit Sie die Nacht durchschlafen. Wenn Sie bereits an Schlaflosigkeit leiden, nehmen Sie acht Kapseln ein. Trinken Sie mit einem dicken Strohhalm. Vielleicht hilft Ihnen Zimt oder brauner Zucker zwischen den Schlucken, um es runterzubekommen. Nehmen Sie die Mischung mit ans Bett, wenn Sie wollen, aber trinken Sie im Stehen. Das Gefäß muss innerhalb von fünf Minuten geleert sein (sehr alte und geschwächte Menschen können sich fünfzehn Minuten Zeit lassen).

Legen Sie sich jetzt sofort hin. Wenn Sie dies nicht tun, scheiden Sie möglicherweise keine Steine aus. Je rascher Sie sich hinlegen, desto mehr Steine werden zum Vorschein kommen. Sorgen Sie dafür, dass Sie schon vorher für das Zubettgehen fertig sind. Räumen Sie nicht noch die Küche auf. Sobald Sie die Flüssigkeit getrunken haben, legen Sie sich im Bett flach auf den Rücken, wobei der Kopf etwas hochgelagert ist.

Versuchen Sie sich darauf zu konzentrieren, was jetzt in der Leber geschieht. Halten Sie sich mindestens zwanzig Minuten so ruhig wie möglich. Sie spüren vielleicht, wie eine Kette von Steinen wie Murmeln durch die Gallengänge wandert. Dies ist schmerzlos, weil die Ausgänge der Gallengänge dank dem Bittersalz frei sind.

Versuchen Sie zu schlafen - dies ist für den Erfolg sehr wichtig.

Am nächsten Morgen:
Nehmen Sie nach dem Aufwachen die dritte Dosis Epsonsalz ein (entweder als Pulver in 200 ml Wasser aufgelöst oder 12 Kapseln mit dem Salz und reichlich Wasser). Wenn Sie eine Magenverstimmung oder Übelkeit verspüren, warten Sie, bis diese abgeklungen sind. Wenn Sie möchten, dürfen Sie wieder ins Bett gehen.

Trinken Sie diese Lösung nicht vor sechs Uhr.

Zwei Stunden später:
Nehmen Sie die vierte und letzte Dosis mit Epsomsalz ein, entweder in Wasser gelöst oder 12 Kapseln mit 200 bis 250 ml. Wenn Sie möchten, dürfen Sie wieder ins Bett gehen.

Nach weiteren zwei Stunden können Sie etwas essen.
Beginnen Sie mit einem Saft. Essen Sie dann eine halbe Stunde später Obst. Eine weitere Stunde später können Sie eine leichte Mahlzeit zu sich nehmen. Bis zum Abendessen sollten Sie sich wieder normal fühlen.

Prüfen Sie den Erfolg:
Am Morgen haben Sie wahrscheinlich Durchfall. Prüfen Sie den Stuhl in der Toilette mit Hilfe einer Taschenlampe. Suchen Sie nach grünen Steinen, da sie der Beweis dafür sind, dass es sich um Gallensteine, nicht um Verdauungsreste handelt. Nur Galle aus der Leber ist erbsengrün. Der Stuhl sinkt nach unten, während die Gallensteine wegen des Cholesteringehalts schwimmen. Zählen Sie die braunen und grünen Steine überschlägig. Sie müssen insgesamt 2000 Steine ausscheiden, bevor die Leber so gründlich gereinigt ist, dass Sie auf Dauer von Allergien, Schleimbeutelentzündung und Rückenschmerzen befreit sind. Nach der ersten Reinigung sind Sie vielleicht bereits einige Tage symptomfrei; wenn jedoch die Steine aus dem hinteren Teil der Leber nach vorne wandern, treten dieselben Symptome erneut auf.

Führen Sie gegebenenfalls Reinigungen in zwei- bis dreiwöchigen Abständen durch, aber nicht, wenn Sie krank sind.

Gelegentlich sind die Gallengänge voller Cholesterinkristalle, die sich nicht zu runden Steinen geformt haben. Sie erscheinen als bräunliche "Spreu", die in der Toilette auf der Oberfläche des Wassers schwimmt. Sie besteht aus Millionen winziger weißer Kristalle. Die Ausscheidung dieser "Spreu" ist ebenso wichtig wie die Reinigung von Steinen.

Die Leberreinigung ist völlig unbedenklich
Diese Aussage stützt sich auf inzwischen millionenfach durchgeführte Behandlungen, darunter viele Menschen im achten oder neunten Lebensjahrzehnt. Keiner von ihnen musste in die Klinik, und niemand berichtete jemals über Schmerzen. Einige wenige fühlten sich in der Tat einen oder zwei Tage danach recht krank, doch war in diesen Fällen das Erhaltungsparasitenprogramm nicht durchgeführt worden. Deshalb besteht auch die Anweisung, zuerst das Parasiten- und das Nierenprogramm durchzuführen.

Glückwunsch!

Sie haben Ihre Gallensteine ohne Operation entfernt. Dieses Rezept wurde vor Hunderten von Jahren erfunden. Der Dank gebührt daher den Naturheilkundlern!

Dieses Verfahren steht im Widerspruch zu verschiedenen medizinischen Auffassungen unserer Zeit. Diesen zufolge werden zum Beispiel Gallensteine in der Gallenblase gebildet, nicht in der Leber. Es herrscht auch die Meinung, dass es stets nur wenige seien, nicht Tausende.

Außerdem wird behauptet, die Gallensteine hätten auch nur etwas mit Gallensteinanfällen zu tun, nichts mit anderen Schmerzen. Es ist leicht zu erklären, woher diese Auffassungen stammen:

Wenn ein Gallensteinanfall auftritt, befinden sich tatsächlich einige Steine in der Gallenblase; sie sind groß genug und genügend kalkhaltig, um auf dem Röntgenbild zu erscheinen, und sie haben in der Tat eine Entzündung in der Gallenblase verursacht. Wenn nun die Gallenblase entfernt wird, sind die akuten Beschwerden verschwunden - nicht aber die Schleimbeutelentzündung und andere Schmerzen sowie die Verdauungsbeschwerden.

Die Wahrheit ist offensichtlich eine andere. Wer sich die Gallenblase operativ entfernen lässt, scheidet bei der Leberreinigung nach wie vor viele grüne, mit Galle überzogene Steine aus, und wer sich einmal die Mühe macht, diese Steine aufzuschneiden, sieht sofort, dass sie mit ihren konzentrischen Kreisen und Cholesterinkristallen Gallensteine wie aus dem Lehrbuch sind. Eine Leberreinigung machen Sie an einem Wochenende. Und Sie erhalten Lebensqualität zurück. Eine entfernte Gallenblase zwingt Sie zu einer lebenslangen Diät. Mit dieser naturheilkundlichen Lösung wird zudem die körperliche Unversehrtheit bewahrt.

Fragen und Antworten

Bei welchen Problemen sollte man eine Leberreinigung durchführen?
Es wird empfohlen eine Leberreinigung regelmäßig durchzuführen. Die Leber ist ein sehr beanspruchtes Organ und spielt eine Schlüsselrolle in vielen verschiedenen Stoffwechselvorgängen. Folgende Beschwerden sprechen positiv auf eine Leberreinigung an: Schulterschmerzen (besonders rechts), Erhöhung von Cholesterin-, Leber-, Bilirubinwerten, Verdauungsprobleme, Lebererkrankungen, Stoffwechselstörungen, Blähungen, Müdigkeit. Auch viele unspezifische Beschwerden bessern sich meist nach einer Leberreinigung. Grundsätzlich profitiert man bei jeder Krankheit von einer Leberreinigung. Außerdem ist die Leberreinigung eine einfache und preiswerte Möglichkeit Krankheiten vorzubeugen und daher auch zur Prävention geeignet.

Die Reinigung der Gallengänge ist das wirksamste Verfahren zur Verbesserung Ihrer Gesundheit.

Welche Komplikationen muss man befürchten?
Wenn man sich genau an die Anleitung  hält, sind eigentlich keine Komplikationen zu befürchten. Sie werden in der Nacht wahrscheinlich oberflächlicher und schlechter schlafen als gewöhnlich, deshalb wird empfohlen genügend Ornithin zu nehmen. Wir empfehlen mindestens 6 Kapseln, besser 8 Kapseln.

Es wird oft davor gewarnt eine Leberreinigung durchzuführen, wenn man Gallensteine hat, weil die Leberreinigung eine Gallenkolik auslösen könnte. Das ist zwar theoretisch möglich, aber bisher hat noch niemand berichtet, dass es vorgekommen sei! Wohl aber kam es vor, wenn der Anwender sich nicht genau an die Anweisungen gehalten hat. Laut Frau Dr. Clark ist die Leberreinigung problemlos und schmerzlos, weil das Magnesium die Gallengänge weitet. Bisher konnte diese Behauptung nicht widerlegt werden.

Falls jemand anatomische Anomalien der Gallengänge oder sonstiger Strukturen im Oberbauch hat, sollte vor der Durchführung unbedingt ein Therapeut/Arzt konsultiert werden. In diesem seltenen Fall kann man Komplikationen nicht ausschließen.

Wofür ist das Ornithin?
Ornithin ist eine Aminosäure, die in der Lage ist Ammoniak zu binden. Der Körper kann sie selbst herstellen und umformen, deshalb kann man sie auch unbedenklich in großen Mengen nehmen, ohne eine Überdosierung oder negative Auswirkungen zu befürchten.

Wie oft kann/muss man die Leberreinigung machen?
Die Erfahrung zeigt, dass eine Leberreinigung nicht ausreicht. Oft wird bei der/den ersten Leberreinigung(en) die Hindernisse in den Lebergängen/Gallengängen nur weiter nach vorn geschoben, aber noch nicht beseitigt. Man sollte eine Leberreinigung jedenfalls so oft durchführen, bis sich der Gesundheitszustand merklich verbessert hat.

Frau Dr. Clark empfiehlt mindestens 14 Tage Pause zwischen zwei Leberreinigungen. Sie rät davon ab eine Leberreinigung durchzuführen, wenn man sich krank fühlt, z.B. wenn man merkt, dass eine Erkältung im Anmarsch ist oder man Fieber hat.

Wie lange dauert die Leberreinigung?
Sie dauert zwei halbe Tage. Am besten Sie wählen ein Wochenende oder zwei Tage, an denen Sie keine Verpflichtungen haben und sich ganz auf ihren Körper konzentrieren können. Empfohlen ist die Durchführung bei abnehmendem Mond.

Kann jeder die Leberreinigung durchführen?
Grundsätzlich: Ja. Auch bei Erkrankungen der Leber (z.B. Zirrhose, Leberkrebs, Hepatitis, etc.). Wichtig ist die genaue Befolgung der Anleitung.

Wie kann man die Leber außerdem unterstützen?
Sowohl vor als auch nach der Leberreinigung können alle bekannten „Leberkräuter“ (z.B. Mariendistel, Petersilienwurzel, etc.) und alle Substanzen, die die Verdauung erleichtern (z.B. Verdauungsenzyme, Papain, Bromelain, etc), eingenommen werden. Die Leber wird so schon vorher und besonders nachher entlastet. Zusätzlich sollte man eine leicht verdauliche Ernährung wählen.

Bärlauchtinktur regt die Bildung der Gallenflüssigkeit an. Alpha-Liponsäure und Gluthation und Co-Enzym Q10 unterstützen die Leber bei ihren vielfältigen Aufgaben.

Magnesiumzitrat ein paar Tage vor der Leberreinigung hilft bei der Entspannung. Diverse Entspannungstechniken, sowie  ein entspannendes Bad am Vorabend der Leberreinigung fördern die Entkrampfung.

Muss man unbedingt Epsom-Salz nehmen?
Epsomsalz ist ein Synonym für Bittersalz oder Magnesiumsulfatsalz. Das Magnesium ist wichtig, weil es entspannend auf den Muskeltonus der Gallengangswände wirkt und somit eine schmerzlose Erweiterung ermöglicht.

Glaubersalz dagegen ist ein Natriumsulfatsalz und nicht geeignet für die Leberreinigung.

Warum sind nach der Leberreinigung noch so viele Kapseln übrig?
Sie brauchen 4 x 12 Kapseln Epsomsalz pro Reinigung und 6 bis 8 Kapseln Ornithin. Sollten trotzdem Kapseln übrig sei, so können Sie sie aufheben für die nächste Leberreinigung oder auch einzeln verbrauchen. Ornithin ist ein ausgezeichnetes natürliches Schlafmittel und Epsomsalz kann man auch gegen Verstopfung anwenden. (Hier gilt das gleiche wie für andere Abführmittel: Vorsicht vor dem Gewöhnungseffekt.)

Was passiert, wenn man die vorgegebenen Zeiten nicht eingehalten hat oder konnte?
Die Abstände zwischen den einzelnen Einnahmen sollten ungefähr  eingehalten werden. Fünf oder zehn Minuten früher oder später  machen keinen Unterschied. Auch wenn Sie eine Stunde früher oder später anfangen, ändert sich nicht viel. Wichtig ist, den 2-Stunden Abstand einzuhalten und nicht gegen den eigenen Biorhythmus zu handeln. Ein Nachtarbeiter, dessen Biorhythmus seit Jahren verändert ist, kann/sollte die Zeiten der Leberreinigung an den eigenen Rhythmus anpassen.

Trotzdem ich die Kapseln nach Anleitung genommen habe, bekam ich keinen Durchfall. Warum?
Das ist möglich, wenn man zu den Kapseln zu wenig getrunken hat und der Körper schon vorher dehydriert war. Beim nächsten Mal sollten Sie schon einige Tage vor der Leberreinigung den Wasserhaushalt auffüllen.

Mir wurde übel und ich musste mich übergeben, was ist passiert?
Die vorgeschlagene Dosis ist für  einen „normalgewichtigen“ Menschen errechnet. Natürlich gibt es individuelle Abweichungen. Manche Menschen reagieren auch empfindlicher als andere.

Wahrscheinlich war die Dosis zu hoch für Sie. Reduzieren Sie die Dosis beim nächsten Mal, dann wird es besser werden.

Der Durchfall setze schon kurz nach 22.00 Uhr, bzw. in der Nacht ein, was soll ich tun?
Wahrscheinlich war die Salzmenge für ihr Körpergewicht zu viel oder Sie reagieren besonders gut auf das Epsomsalz. Gehen Sie zur Toilette und machen Sie nach Plan weiter. Es ist nicht unbedingt sicher, dass die Leberreinigung überhaupt keinen Erfolg mehr hat.

Was soll ich machen, wenn ich nachts auf Toilette muss, ich soll ja nicht aufstehen?
Was sein muss, muss sein! Ein (oder auch zwei) nächtlicher Toilettengang ist besser, als die ganze Nacht verkrampft im Bett zu liegen.

Ich kann nicht die ganze Nacht auf dem Rücken liegen, was soll ich tun?
Es gibt Personen, die wegen bestimmter Erkrankungen z.B. des Bewegungsapparates nicht oder nur unter Schmerzen auf dem Rücken liegen können.

Versuchen Sie in dem Fall einfach so entspannt und ruhig wie möglich zu liegen.

Das Schlimmste was passieren kann, ist, dass die Leberreinigung nicht funktioniert und Sie keine Steine ausscheiden.  Wenn Sie versuchen unter Schmerzen die ganze Nacht auf dem Rücken zu liegen, wird sie aber auch nicht funktionieren, weil sie viel zu verspannt sind.

Ich habe alles nach Anleitung gemacht, habe aber keine oder nur wenige kleine, grüne Kügelchen ausgeschieden. Heißt das, dass die Leber gereinigt genug ist?
Möglich, aber unwahrscheinlich wenn man lange keine Leberreinigung mehr gemacht hat. Meist ist die Leber dann so verstopft, dass erst mal nicht viel herausgekommen ist. Führen Sie weitere Leberreinigungen durch.

Ich habe alles gemacht wie immer, aber diesmal hat es irgendwie nicht geklappt, warum?
Die Erfahrung zeigt, dass jeder irgendwann eine Leberreinigung macht, die nicht funktioniert, obwohl man alles wie immer getan hat. Den Grund dafür findet man meistens nicht. Vielleicht war man doch nicht so entspannt, wie nötig oder hat unbewusst doch irgendetwas anders gemacht, man weiß es nicht. Lassen Sie sich nicht entmutigen (besonders, wenn es die erste Leberreinigung war), beim nächsten Mal wird es besser.

Ich muss regelmäßig Medikamente (z.B. Blutdrucktabletten) nehmen. Kann ich das während der Leberreinigung?
Ja, aber besser etwas zeitlich versetzt.

Während der Leberreinigung sollten Sie nur die Tabletten nehmen, die wirklich wichtig sind, um die Leber nicht unnötig zu belasten. Medikamente, die vom Arzt verschrieben wurden, können Sie nehmen, aber Sie sollten Folgendes beachten:

Am ersten Tag der Leberreinigung können Sie die Medikamente wie gewohnt nehmen.

Am zweiten Tag kann es sein, dass die Morgendosis durch den Durchfall nicht lange genug im Magen und Darm verweilt, um aufgenommen zu werden. Da Sie zudem nichts essen, kann die Aufnahme zusätzlich erschwert werden.

Nehmen sie die Medikamente sicherheitshalber etwas später, wenn der Durchfall nachgelassen hat. Nehmen Sie dann auch die Mittags – und Abenddosis entsprechend später.

Vorsicht, wenn Sie morgens die Anti-Baby-Pille nehmen. Eine Leberreinigung kann den Empfängnisschutz genauso einschränken wie eine Magen-Darm-Verstimmung. Lieber erst gegen Mittag nehmen.

Die kleinen Kügelchen sind ja weich? Das sind ja gar keine Steine!
Doch, aber keine Gallensteine wie wir sie im herkömmlichen Sinn kennen. Erst wenn diese kleinen weichen Gebilde Calcium und Phosphate einlagern, werden sie hart und sind dann auch im Ultraschall und im Röntgenbild sichtbar. Das braucht aber viel Zeit und passiert meistens erst in der Gallenblase. Die Gallensteine, die uns dann chirurgisch entnommen werden, sind hart und sehen aus wie „richtige“ Steine.

Warum sind die Leberwerte nach der Leberreinigung erhöht, bzw. immer noch erhöht?
Bei der Leberreinigung können durchaus periphere Zellen der Gallengänge verletzt werden und deren Inhalt gelangt ins Blut. Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass sich die Leberwerte kurz nach der Leberreinigung sogar verschlechtern. Da es einige Zeit dauert, bis die Zellabfälle beseitigt werden, sollte man mindestens 4 Wochen warten, bis man die Leberwerte kontrolliert.

Kann ich die Leberreinigung auch machen, ohne die Nierenreinigung und Parasitenreinigung zu machen?
Ja, selbstverständlich. Der Körper profitiert natürlich mehr davon, wenn man  die anderen Reinigungen und auch eine Schwermetallausleitung macht, aber auch die Leberreinigung allein ist natürlich auch wirksam.

In den Medien hört und liest man immer wieder, dass die Leberreinigung überhaupt nicht funktionieren kann und die grünen Kügelchen nur aus dem Olivenöl bestehen. Was soll ich denn jetzt glauben?
Hier müssen erst mal einige grundlegende  Sachverhalte geklärt werden:

  1. Bei der Leberreinigung handelt es sich, wie der Name schon sagt, um eine Reinigung der Leber. Leberreinigung ist nicht das Synonym für Gallensteinentfernung, obwohl es als solches oft und besonders von der Presse benutzt wird.
  2. Im englischen Sprachraum existiert ein  Wort für Lebersteine, das in deutschen Übersetzungen oft als Gallensteine wiedergegeben wird. Dadurch entstehen viele falsche Assoziationen.

Das Prinzip der Leberreinigung besteht darin, durch die Produktion großer Mengen von Verdauungssäften, den Fluss in den Lebergängen zu erhöhen und, vereinfacht ausgedrückt,  durch den so entstandenen Druck die kleinen sich dort befindliche Hindernisse weiter- bzw. hinaus zu schwemmen. Durch die Aufnahme einer großen Menge von Olivenöl ist es nicht ungewöhnlich diese Fettmoleküle, auch als Konglomerate, kurze Zeit später in den Gallengängen wiederzufinden.

Viele Fürsprecher der Leberreinigung werben mit dem Versprechen die Gallensteine zu entfernen. Leider wird dieser Begriff immer nur auf die sichtbaren, mit Calcium und Phosphaten eingelagerten Steine in der Gallenblase angewandt. Diese Steine können zum Teil ein Leben lang in der Gallenblase verweilen, ohne irgendeinen Schaden anzurichten.

Man muss aber auch die nicht im Ultraschall sichtbaren kleinen, weichen Steine und den sogenannten „Sludge“ oder Gallengries mit einbeziehen. Diese Strukturen sind bereits in der Lage erhebliche Verdauungsstörungen bis hin zur Kolik hervorzurufen, ohne dass man sie durch Ultraschall und im Röntgenbild sehen könnte. Im Vergleich zu den sichtbaren Steinen, die auch schon mal in den Gallengang rutschen können und dadurch eine Kolik auslösen, sind diese kleineren Strukturen wesentlich häufiger der Auslöser für Beschwerden.

Diese „Steine“ werden in den medizinischen Untersuchungen und in der Presse nie untersucht und mit einbezogen.

Gleichermaßen wird nicht untersucht was sich noch in diesen Olivenöl-Konglomeraten befinden könnte. Laut Frau Dr. Clark befindet sich im Zentrum ein Parasit, dessen Anwesenheit die Entstehung des Lebersteines erst begünstigt. Da es sich zum Teil auch um Parasiten handelt, die in der schulmedizinischen Welt noch keine Anerkennung als Krankheitserreger gefunden haben, bedarf es besonderer Techniken, um sie zu finden. Techniken, die in den medizinischen Untersuchungen nicht angewandt werden.

Die Vergleiche werden zwischen einem jungen, noch nicht umgeformten Olivenölkonglomerat und einem sich nach langer Zeit gebildeten Gallenstein gezogen. Das reicht den Schulmedizinern und der Presse, um die Leberreinigung ad absurdum zu führen.

Sollten die Presse und die Schulmedizin doch Recht haben, so ergeben sich immerhin folgende Fragen:

  • Warum wurde allein durch die Durchführung der Leberreinigung bei vielen Anwendern der Zustand einer Fettleber verbessert?
  • Warum verschwinden so viele Beschwerden nach einer, bzw. mehreren  Leberreinigungen?
  • Warum sprechen, nach Aussage vieler Therapeuten, viele Patienten viel besser auf viele Behandlungen an, wenn sie zuerst eine Leberreinigung durchgeführt haben?
  • Warum fühlt man sich besser nach einer Leberreinigung?
  • Warum verbessern sich Allergien nach einer Leberreinigung? 

Warum?...Warum?...Warum? und das sind nur einige der vielen Rätsel.

Vielleicht hat die Presse ja doch Unrecht?